– Die Wissenschaft der Jedis
Dies ist der 1. Entwurf für den Lehrplan der
Jedi- Schule. Entwickelt wurde er von Jedi- Meistern, deren Namen schon längst in den Tiefen der Zeit verschwunden sind. Dies ist kein idealisierter Lehrplan. Es wurden nur Wissen, Weisheiten und Techniken aufgeführt, die die heutigen Jedi- Meister auch selbst beherrschen oder schulen können oder Philosophien, die sie bereits erfolgreich im Leben umsetzen konnten. Verändert wurde seit dem Zeitpunkt an dem er aufgestellt wurde kaum etwas....
Ziele der Jedi - Schule sind u.a.:
- ein Jedi soll in der Lage sein, das Leben zu meistern,
besonders in Krisensituationen
- ein Jedi soll lebensstark, gesund und
glücklich sein
- ein Jedi soll das Wissen haben, das ihn zu Freude
und Erfüllung führt
- ein Jedi soll die Kenntnisse erlangen, die ihn zur
Erleuchtung führen.
Der Lehrplan eines Jedi sieht folgendes vor (Anmerkung: Man lernt in seinem Leben
nie aus):

1.Die Macht
Die Macht verstehen, was sie ist, wo sie ist..
1.1.Die Macht im täglichen Leben
Unter diesem Punkt soll man verstehen, dass die Jedi-Schüler gelehrt werden wie, wann und wo sie die Macht im normalen Leben einsetzen können, bzw. dürfen, denn nicht alle Wesen dieser Galaxis dürften sich bewusst sein was die Macht ist und welche Auswirkungen sie haben kann.
1.2.Entscheidungen mit Hilfe der Macht fällen
In der Macht liegt unser Schicksal, wir können es selbst formen, doch die Macht wird uns immer in einer gewissen Art und Weise leiten .... die Macht hilft Entscheidungen zu treffen ... doch dazu muss man sie erst spüren und verstehen .....
1.3.Die Macht spüren
Sie ist immer da, um uns, in uns ..... doch nicht jeder ist sich dem bewusst .... die Jedi spüren es, denn sie wurden gelehrt die Macht zu spüren, sie zu nutzen .... ohne dieses Machtgespür dass sie auf Gefahren hinweist, auf Gegner und natürlich auch auf freundlich gesinnte Zeitgenossen würde ein Jedi kein wahrer Jedi sein .....
1.4.Den Willen der Macht erkennen
Die Macht hat einen Weg, für jeden von uns, den wir zwar selber formen können und sollen, doch es gibt Dinge, die selbst der sturste Jedi-Meister nicht ändern könnte .... als Jedi muss man diesen Willen erkennen können, zumindestens andeutungsweise,denn es ist sehr schwer dies zu spüren und auch richtig zu deuten.
1.5.Einssein mit der Macht
Wenn wir eins sind mit dir Macht können wir unsere Fähigkeiten voll ausnutzen. Nicht nur die des Kampfes und der Verteidigung, sondern auch die der Gedanken und Diplomatie.
Wenn wir eins sind mit der Macht schärfen sich unsere Sinne und Aufnahmefähigkeit. Den meisten Jedi gelingt es nur für einen gewissen Zeitraum eins mit der Macht zu sein, doch jeder des Tempels ist diesem Schritt näher als jene, die nicht in der Macht ausgebildet wurden.
1.6 Die Gefahren der Dunklen Seite erkennen können
Die Dunkle Seite der Macht .... viele verführte sie, viele folgten diesem Weg ... wenige schafften die Rückkehr ....
Die Dunkle Seite hat viele Wege um dich zu locken .... Hass, Angst, Habgier ..... das sind nur drei von vielen ....

2. Der Jedi-Kodex
Siehe im Hauptmenü.
2.1.Den Kodex der Jedi befolgen
Der Kodex der Jedi ist für ein jeden der Bruderschaft (der sich nicht den Sith verschrieben hat) in den Geiste eingemeißelt .....diese eigentlich niemals niedergeschriebenen Regeln sind das, was man eigentlich ein inneres Gesetzbuch nennen kann....
Wer sie befolgt, richtig interpretiert, der wird ein wahrer Jedi-Meister sein ....
2.2.Kenntnisse und Verständnis des Kodex
Es ist unsinnig einen Jedi danach zu fragen, ob er die Regeln auswendig weiß oder nicht ... der Kodex ist so verinnerlicht, dass er in selbst im Schlafe rezitieren könnte.
2.2.Auswirkungen des Kodex im täglichem Leben
Ein Jedi soll sein Leben nach den Regeln des Kodex gestalten. Das ist es, was unter diesem Lehrpunkt zu verstehen ist.
2.3. Der Kodex als Lebensweg
Wenn ein Anwärter zum Padawan erhoben wird geht er einen Schwur ein, nämlich den, den Regeln des Kodex zu folgen, den er in seinen Jahren der Ausbildung im Tempel erlernte und verinnerlichte.
Diesem Weg hat er dem Rest seines Lebens folge zu leisten.
3.Körperschule
Das Wissen über die Grenzen seiner körperlichen Fähigkeiten kennen, und diese auch ausschöpfen. Das wird unter diesem Punkt gelehrt.
3.1.Gesundheitslehre
Ein Jedi muss wissen, was seinem Körper schadet, und was hilft. Hierzu zählt nicht nur das Heilen durch die Macht, sondern auch eine gewisse Kenntnis der Anatomie und Heilkunde mit Kräutern, bzw. Medikamenten.
3.2.Leistungsfähigkeit
Schwere körperliche Arbeit leisten können, ohne gleich zu Tode erschöpft zu sein, schwere Gegenstände tragen können, etc.
3.3. Vitalität
Gesund sein, sich gesund halten, wissen wie man Krankheiten vorbeugt.
3.4.Flexibilität
Eine gewisse Beweglichkeit besitzen, Dehnbarkeit der Muskeln, etc.
3.5.Ausdauer
Längere Zeit ohne Schlaf auskommen, weitere Strecken im Eilmarsch oder Laufschritt zurücklegen, weite Strecken durch einen Fluss schwimmen, und so weiter. Das wird unter diesem Punkt trainiert.
3.6. entspannter Schlaf
Schlaf ohne Alpträume, einfach nur erholsamer Schlaf. Wer diesen nicht findet wird nicht lange auf einer Mission durchhalten.
3.7.Kraft
Man muss seine Körperkraft einschätzen können, und wissen, wann wie viel vonnöten ist.
Seine Kraft kontrollieren, und auch wirklich unter Kontrolle haben, ist ein wichtiger Punkt den man beherrschen sollte....
3.8.Gymnastik
Lockerung der Muskeln, Bänder und Sehnen, damit es nicht zu Verspannungen oder Unfällen kommt. Auch dies sollte man beherrschen wenn man nicht unbedingt auf einen Bänderriss aus ist wenn man durch die Luft springt.
3.9.optimale Ernährung
Wissen was gesund für den Körper ist, sich ausgewogen ernähren, usw.
3.10.sich in immer kürzerer Zeit immer tiefer entspannen
Auf Missionen ist nicht oft Zeit um sich mehrere Stunden hinzulegen um sich zu erholen. Man muss auch fähig sein noch während einer Fahrt sich in einen Meditationsschlaf zu versetzen, und dabei noch das Gefährt zu steuern.
3.11.Surya Namaskar
Eine Übung um Körper, Geist und Seele zu aktivieren. Hervorragend, um den Kreislauf anzuregen und neue Lebensenergie zu bekommen. Hilft morgens sofort aktiv zu werden, hilft Abends blockierte Energie freizusetzen
3.12. Stressbewältigung
Durch Meditation Stress abbauen, das wird hier gelehrt.
3.13 Hatha-Yoga
Hatha-Yoga beinhaltet:
Körperübungen (Asanas)
Durch diese Körperarbeit wirken Sie ausgleichend auf Ihr vegetatives Nervensystem, Ihr Geist wird ruhig.
Atemtechniken (Pranayama)
Einfache Atemübungen verbessern die Konzentrationsfähigkeit, der Kopf wird dadurch klarer.
Muskuläre Tiefenentspannung (Yoga-Nidra)
Es rundet jedes Training ab, man fühlt sich ausgeglichen, kraftvoll und vital.
3.14. Asthanga-Yoga
Asthanga Yoga - das kontinuierliche Fließen von einer Position in die Nächste, verbunden mit tiefer Atmung, Entfaltung innerer Stärke, Flexibilität und Achtsamkeit.
Es ist die traditionelle, dynamische Verbindung von Yoga Positionen verbunden mit tiefer, bewusster Atmung.
Es ist sehr präzise, konzentriert und dynamisch. Man entwickelt schnell innere Stärke, korrigiert Haltungsfehler und kommt zu einer strahlenden Gesundheit. Pranayama (die Ausbreitung und Integration der inneren Atmung) stellt das Fundament dieses Systems dar. Die Atmung ist der Führer und überwacht die richtige Ausführung. Durch die dynamischen Elemente erwecken wir das innere Feuer. Diese Hitze hilft uns, unseren Körper zu formen, zu reinigen und Sauerstoff in jede einzelne Zelle zu bringen.
3.15. Entspannung
Es will auch erlernt sein, nach einem nervenaufreibendem Tag sich einfach entspannen zu können..
3.16.Atemkontrolle
Wichtig bei langen Läufen, längeren durch Tauchen zurückzulegende Strecken, usw.
Auch beim Verstecken ist es notwendig seinen Atem auf ein Minimum reduzieren zu können, um nicht entdeckt zu werden.
3.17.Survival in der Natur
Das Wissen, wo man sich einen Unterschlupf bauen kann, aus welchen Materialien, welche Pflanzen essbar sind, wie man sicher einen reißenden Fluss überquert, etc.
Auch dies muss ein Jedi wissen, und auch anwenden können.
3.18.Umgang mit Schmerzen
Wenn man verletzt ist hat man Schmerzen, das ist jedem klar. Doch manchmal muss man diese Schmerzen ignorieren um z.B. eine Mission weiter durchführen zu können. Durch eine Art Meditation werden die Schmerzempfindungen bis zu einem gewissen Grad unterdrückt.
3.19.innere Ruhe
Gefühle. Viele von ihnen sind der Weg zur Dunklen Seite der Macht, da sie unkontrolliert sind. Ein Jedi, der innerlich jedoch vollkommen ruhig ist wird es um einiges einfacher haben einen klaren Kopf zu behalten oder schwere Situationen zu meistern.
3.20 Wahrnehmungsschule
Ein feines Gehör, gute Augen, usw. ...... all diese Sinne sind bei den Jedi durch die Macht schon besonders ausgeprägt, doch wer sie trainiert wird noch bessere Effekte erzielen können.
Auch dies lernen die Anwärter im Tempel.
4.Kampfeskunst
Ein Jedi ist kein Krieger, er nutzt seine Fähigkeiten nur zur Verteidigung.
4.1.Selbstverteidigung
Unter diesem Punkt ist eine Art Judo zu verstehen. Nur zur Verteidigung gedacht nutzt sie die vom Gegner genutzte Kraft für den Angriff, um sie gegen ihn selbst zu richten.
4.2.Waffenloser Kampf
Verschiedene Kampfsportarten sind hier zusammengefasst.
4.3.Techniken: Wasser, Erde, Feuer, Luft
Dies sind ebenfalls unterschiedliche Kampfsportarten, die sich in ihrer Ausführung auf die vier Grundelemente beziehen.
4.3.Stockkampf
Schlicht und einfach Stockkampf.
4.4.Ringkampf
Genau das wie es heißt. Ringen.
4.5.Faust und Fuss
Eine gewisse Art Kickboxen, bzw. einfaches Boxen.
4.6.Kunst des Nicht-Kämpfens
Man muss nicht immer kämpfen um sich zu verteidigen. Hier wird gelehrt Attacken, egal ob physisch oder anderer Herkunft, einfach auszuweichen.
4.7.Schwimmen
Schwimmen im normalen Wasser, reißenden Strömen, Rettungsschwimmen, usw.
4.8.Tauchen
Tauchen. Über längere Strecken, durch Tunnel, mit jemandem im Schlepptau, usw.
4.9.Orientierung
Orientierung in fremder Umgebung, einen Weg zurückfinden, den sichersten Weg zum Zielort finden, usw.
5.0. Geistige Schulung
Der Körper ist schwach, doch unser Geist bleibt stark
5.1. Die Kraft der Gedanken
Gedanken sind unser wichtigstes Gut. Sie sind die Wahrheit, die wir nicht immer auszusprechen wagen oder können. Vorstellungskraft gehört auch zu diesem Teil des Unterrichts. Zum Beispiel kann man so unter der Folter den Schmerzen wiederstehen, indem man an schöne Erlebnisse seines Lebens denkt....
5.2. Konzentration
Konzentration ist das wichtigste für einen Jedi. Ohne diese Gabe könnte er weder die Macht, noch seine kämpferischen Fähigkeiten vollkommen ausschöpfen. Auch seine diplomatischen Fähigkeiten leben davon, sich auf ein Gespräch konzentrieren zu können. Somit bildet dieser Punkt einen der wichtigsten der gesamten Ausbildung zum Jedi. Zu stark ausgeprägt nennt man sie Sturheit, doch etwas Willenskraft hat bisher noch keinem Jedi geschadet...
5.3. Willensstärke
Zu stark ausgeprägt nennt man sie Sturheit, doch etwas Willenskraft hat bisher noch keinem Jedi geschadet.
5.4. der richtige Zeitpunkt
Den richtigen Zeitpunkt finden, um etwas zu sagen, oder um zu handeln. Einfach ein Gespür dafür entwickeln.
5.5. Die Kraft des Unterbewusstseins
Oftmals weiss es bereits mehr als wir in unserem Geiste ahnen. Wenn wir auf es hören, allerdings nur in den richtigen Situationen, denn es können auch falsche Ahnungen sein, die wiederum unseren Gefühlen entspringen, weist es uns zum richtigen Weg. Darauf hören, und die einzelnen Dinge unterscheiden können die man erfährt, das wird hierbei gelehrt.
5.6. Entscheidungskraft
Eine entgültige Entscheidung treffen können mag nicht immer leicht sein, doch nötig. Die richtige Entscheidung zu treffen, und dem die richtige Stärke zu verleihen, ist ebenfalls eines der Dinge die ein Jedi können muss.
5.7. Umgang mit Krisen
Ein Jedi darf sich nicht wegen einer Katastrophe, egal wie schlimm sie ist, aus der Bahn werfen lassen. Er muss einen klaren Kopf behalten, und bereit sein anderen zu helfen, die nicht so leicht mit solchen Situationen umgehen können.
5.8. Frei von Sorgen
Ein Jedi darf keine Sorgen verspüren. Sie sind ebenfalls auf eine gewisse Weise ein Weg zur Dunklen Seite der Macht. Durch Meditation wird versucht zu verhindern, dass man sich von seinen Sorgen zerfressen lässt.
5.8. Frei von Angst
Angst ist einer der vielen Wege zur Dunklen Seite der Macht. Wer Angst verspürt ist angreifbar...ebenfalls durch Meditation und durch andere Wege wird man hier gelehrt, seine Angst zwar zu akzeptieren, jedoch lässt man sich nicht durch sie in seinem Handeln leiten.
5.9. Wachsamkeit
Aufmerksam sein, in allen möglichen Situationen. Ob in Gesprächen, beim durchqueren einer Stadt, oder auch in der freien Wildbahn ist es sehr wichtig wachsam zu sein. Veränderungen in der Natur und vieles andere muss ein Jedi schnell bemerken und auswerten können.
5.10. geistige Flexibilität
Man muss auch mal um mehrere Ecken denken um einem Rätsel zu lösen. Man muss auch einfach mal das unlogischste vermuten, um bei Forschungsarbeiten weiter zu kommen.
5.11. positives Denken
Negative Gedanken können ebenso ein Weg zur Dunklen Seite der Macht sein. Hier wird gelehrt nicht immer gleich den Untergang zu sehen, sondern auch aus einer scheinbar ausweglosen Situation einen Ausweg zu finden, der vorher nicht offensichtlich war.Keine Gewalt anwenden, Beleid bekunden können...alles was mit Einfühlung zu tun hat schliesst dieser Punkt ein.
5.12. positives Handeln
Keine Gewalt anwenden, Beleid bekunden können...alles was mit Einfühlung zu tun hat schließt dieser Punkt ein.
5.13. Beherrschung der Gefühle
Gefühle führen sehr schnell zur Dunklen Seite der Macht, lassen einen unkontrolliert werden, man wird gedankenlos....indem man seine Gefühle durch Meditation beherrscht kann einem dies nicht passieren.
5.14.Vorstellungskraft
Nicht nur die Vorstellungskraft der möglichen Situationen, sondern auch, wie etwas aussehen könnte, etc. soll unter diesem Punkt verstanden werden.
5.15. Einheit zwischen Körper, Geist und Seele
Wird dieser Punkt erreicht, dann ist man dem Schritt eins mit der Macht zu sein sehr nahe. Um seine Fähigkeiten vollkommen auszunutzen ist eine hohe Konzentrationsgabe vonnöten.
5.16. Gedächtnistraining
Sich an Einzelheiten eines Gespräches erinnern können, wenn man eigentlich anderes zu leisten hat, sich Dinge in seiner Umgebung, und somit auch etwaige Veränderungen sehen können....Gedächtnistraining gehört zu einem der wichtigsten Punkte der Ausbildung.
5.17. Verhaltensveränderung
Um sich seiner Umgebung, z.B. auf einer Mission inmitten eines anderen Volkes, sehr gut untertauchen zu können ist diese Gabe wichtig. Obwohl man innerlich vollkommen ruhig ist erscheint man dem Betrachter als unruhig, nervös, etc. Eine kleine Täuschung, die nicht schaden kann sie zu beherrschen....
5.18. Zielkenntnis
Sich der Ziele, z.B. einer Mission, bewusst sein, nicht weit davon abschweifen, sondern den direkten Weg erkennen und beibehalten (auch wenn manchmal ein paar Umwege vonnöten sind).
5.19.Motivkenntnis
Warum bringt ein armer Bürger einen reichen Senator um? Warum hat es der Zivilist auf den hochgestellten Amtsmann abgesehen? Was will der Imperiale von einem Wissenschaftler? All dies sind nur Beispiele, für die Dinge die ein Jedi ahnen kann, ahnen muss wenn er z.B. einen Mordfall zu lösen hat.
5.20. inneres Gleichgewicht
Yin und Yang, Schwarz und Weiss.....schon ein altes Volk auf einem längst vergessenen Planeten weit außerhalb der Outterrims kannte das Prinzip der Ausgeglichenheit. Ohne Licht kein Schatten, ohne Dunkel kein Hell...ein Jedi muss beides in sich vereinigen, darf jedoch keine der beiden Seiten überhand gewinnen lassen, denn beide können negativ wirken.
5.21. Selbstreflektion
Schlichtes Nachdenken über die eigene Person, und die eigenen Fehler erkennen um sie auszubessern.
5.22. Lerntechniken
Sich verschiedene Lerntechniken aneignen, um herauszufinden auf welche Weise man selber am schnellsten etwas begreifen kann.
5.23.Gestalte dein Schicksal
Du hast dein Schicksal in der Hand. Auch wenn die Macht einen grossen Teil deines Schicksals lenkt, so kannst du auch selber stets eigene Entscheidungen treffen, die schwer wiegen können auf der Waage deines Lebens...ob negativ oder positiv wird sich noch herausstellen, also denke gut darüber nach was du tust.
5.24. geistige Gesetze
Was man selber für richtig hält, was man für falsch empfindet...ein Jedi ohne Gewissen ist auf dem besten Wege ein Sith zu werden...
Wer sich selber Gesetze schafft und diese einhält wird sich selber besser kontrollieren könne.

6. Andere wichtige Eigenschaften
6.1.Tugend
Vorbildliches, sittlich-moralische Unbescholtenheit.
6.2. Fleiß
Eifer, Ausdauer beim Arbeiten, Ehrgeiz (wobei man hier allerdings mit letzterem auch wieder vorsichtig sein muss wie stark er ist..)
6.3. Einsatzbereitschaft
Die Fähigkeit einen Auftrag in Angriff zu nehmen.
6.4. Hilfsbereitschaft
Die Bereitschaft jemanden oder mehrere Personen zu unterstützen.
6.5. Pünktlichkeit
Erledigung einer Sache, Handlung oder auch das Eintreffen an einem Ort zum richtigen Zeitpunkt.
6.6. Durchhaltevermögen
Fähigkeit zum überstehen schwieriger Situationen.
6.7. Mut
Ohne Angst, Bereitschaft auch wenn es gefährlich werden könnte etwas zu unternehmen.
6.8. Entschlossenheit
Der starke Wille etwas zu tun.
6.9. innere Stärke
Eine Fähigkeit, die in besonders schweren seelischen oder geistigen Situationen wichtig ist.
6.10.Friedliebigkeit
Der Wunsch nach Frieden und friedlicher Handlung.
6.11. Geduld
Etwas über einen längeren Zeitraum ertragen oder auch einfach nur warten können.
6.12. Einfachheit
Schlichtheit , Genügsamkeit einer Person.
6.13. Mitgefühl
Anteilnahme an einer meist negativen Situation, in der sich eine andere Person befindet.
6.14.Berufung
Sich bewusst sein, dass man berufen ist ein Jedi zu sein, und deren Regeln auch einzuhalten.
6.15.Wahrheit
Das streben nach wahren Tatsachen, keine Lügen verbreitet, etc.
6.16.Verantwortung
Sorgfalts- und Aufsichtspflicht für eine Person, einen Auftrag, usw.
6.17. Loyalität
Vertragsfreude, Redlichkeit, Treue jemanden, in diesem Falle dem Orden der Jedi gegenüber.
6.18. Bereitschaft
Das Bereitsein, das Vorhandensein des Willens zu etwas.
6.19. Durchhaltevermögen
Fähigkeit zum überstehen schwieriger Situationen.
6.20. Freigebigkeit
Grosszügig sein, aber auch loslassen könne von Personen.
6.21. Innere Disziplin
Das absichtliche und auf freiem Willen basierende Einhalten von Verhaltensregeln.
6.22. Kreativität
Die Fähigkeit neues zu entwickeln und zu schöpfen.
6.23. logisches Denken
Strukturiertes denken, Zusammenhänge herstellen können.
6.24. Macht der Worte
Man kann ein Problem auch ohne Waffengewalt oder die Macht lösen. Meist reichen Worte, um zum Beispiel zwei verfeindete Gruppen zu einem gemeinsamen Gespräch bewegen zu können.
6.25. Konsequenz
Resultat, Auswirkung einer Tat eingestehen, etwas ein sehen und richtig darauf reagieren, aus negativen Erfahrungen für die Zukunft lernen.
6.26. Loslassen
Loslassen können, damit ist gemeint, zum Beispiel von materiellen Dingen, aber mal wieder besonders von Personen die einem viel bedeuten sich zurückziehen zu können.
6.27. Selbstbeherrschung
Willentliche Kontrolle, unter anderem Steuerung der eigenen Gefühle um Ausbrüche der Trauer, der Freude und besonders auch des Zorns (allesamt wenn nötig) zu beherrschen.
6.28. bewusste Entwicklung
Sich selbst freiwillig Veränderungen im Verhalten, etc. unterziehen, um so irgendwann wirklich den Status, ob im Geiste oder im Können, eines wahren Meisters zu erlangen.
6.29. Verschwiegenheit
Einem anvertraute Informationen für sich behalten können.
6.30. Kunst der Stille
Schweigen. Eines der größten Güter dieser Welt. Es kann Angst bringen, aber auch die vollkommene Ruhe des Geistes. Einfach nur Schweigen können ist nicht einfach, besonders in einer Situation, in der man am liebsten mit Worten eingreifen würde, doch da man es besser nicht tun sollte schweigt man....
6.31. Einsamkeit – Alleinsein
Damit umgehen können, nicht belastet werden von der Einsamkeit. Manche finden so Ruhe, fühlen sich wohl, wiederum andere werden unruhig wenn sie zu lange alleine sind. Doch man sollte die Einsamkeit nicht als etwas schlechtes sehen, denn sie gibt uns Zeit um über Dinge nachzudenken, ohne dass man gestört wird.
6.32. Eidetik
Die Fähigkeit sich etwas bildhaft vorstellen zu können.
6.33. Schwächen kennen
Man sollte die Schwächen seines Gegner, aber auch die eigenen kennen. Durch aufmerksames Beobachten kann man dieses herausfinden.
6.34. aus Schwächen Stärken werden lassen
Wenn man eine Schwäche in sich selber feststellt sollte man zumindestens versuchen sie umzuwandeln in eine Stärke, zum Beispiel durch direkte Konfrontation.